Theatergemeinschaft Hohenweiler


Hände hoch .... 2011/2012

 

 

 

 

 
 

 

Dem lebensmüden Schriftsteller Schneider hat das Leben nichts mehr zu bieten

- davon ist er felsenfest überzeugt.

 

Genau gleich denkt sein Freund Leo. Aufgrund finanzieller Sorgen und zurückgekehrter nerviger Ex sieht er keine Zukunft mehr.

 

Die beiden haben also nichts mehr zu verlieren, wollen daher gemeinsam abtreten.

 

Plötzlich stehen Gangster in der Wohnung, die sie als Geisel nehmen wollen. Ein Riesenfehler, denn statt sich so zu verhalten, wie es sich für gute Geiseln gehört, gehen die zwei auf Konfrontationskurs, womit sie die Geiselnehmer völlig aus der Fassung bringen.

 

Bald weiß keiner mehr, wer da vor wem eigentlich Angst hat. Die Situation wird immer chaotischer, die Verbrecher immer verwirrter, und die angeblichen Geiseln gewinnen bald einmal die Oberhand. Man könnte deswegen verzweifeln, nicht so Ferdinand Schneider.

 

Die verzwickte Lage weckt beim Schriftsteller nicht nur neue Lebenslust,

sondern auch ungeahnte kriminelle Energien.

 

Ob der kreative Kopf einen Ausweg aus dem Chaos findet?

 

 

 

 

 

 

 


Revision: 2012/02/12 - 12:05 - © admin
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